Finanzbuchhaltung

Unser erklärtes Ziel im Bereich der Finanzbuchführung ist für unsere Mandanten Lösungen auf dem aktuellen Stand der Technik zu bieten. Durch die Zusammenarbeit mit unserem Partner, der DATEV e.G., haben wir Zugriff auf zeitgemäße Softwarelösungen für unsere Mandanten. Mit Hilfe der von uns angebotenen Lösungen ist es möglich, den gesamten kaufmännischen Unternehmensbereich digital abzubilden. Mit vielen Mandanten arbeiten wir im Rahmen der Finanzbuchführung daher ohne den Austausch von Papierbelegen. Die zur Verfügung stehenden Softwarelösungen entsprechen den Anforderungen an die Grundsätze ordnungsgemäßer digitaler Buchführung (GoBd) und halten außerdem den hohen Sicherheitsanforderungen sensibler Unternehmensdaten stand.

Wir sind in der Lage, Ihnen maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die im Einzelfall bis zur Übernahme nahezu sämtlicher kaufmännischer Aufgaben in Ihrem Unternehmen gehen können. Für weitergehende Beratung oder ein individuelles Angebot sprechen sie uns gerne an.

Aktuelles aus unseren Fachgebieten

Gesetzliche Neuregelungen Dezember 2021

30 Nov 2021

Die Bundesregierung gibt einen Überblick über die gesetzlichen Neuregelungen zum Dezember 2021. Das neue Infektionsschutzgesetz ergänzt bestehende Regelungen wie die 3G-Regelung oder Testpflichten. Angesichts rasant steigender Corona-Infektionen muss das Infektionsgeschehen eingedämmt werden. Auch die Homeoffice-Pflicht soll dazu beitragen. Neues bei der Telekommunikation: für den Netzausbau gibt es mehr Anreize. Der Datenschutz wird erhöht. Mobilfunk-Verträge können nach der Mindestlaufzeit jederzeit mit einem Monat Frist gekündigt werden. Und der Pfändungsschutz wird verbessert.

Verfassungsbeschwerden betreffend Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen im Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite („Bundesnotbremse“) erfolglos

30 Nov 2021

Der Bund durfte in der dritten Pandemie-Welle im Frühjahr über die sog. Bundesnotbremse Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen verhängen. Die Maßnahmen hätten in erheblicher Weise in verschiedene Grundrechte eingegriffen, seien aber „in der äußersten Gefahrenlage der Pandemie“ mit dem Grundgesetz vereinbar gewesen, teilte das BVerfG am 30.11.2021 mit (Az. 1 BvR 781/21 u. a.).